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<title>dpa lni</title>
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<description>dpa lni</description>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 21:23:00 +0200</pubDate>
<item>
<title>Eigner prüfen Verkauf des Schnapsbrenners Berentzen</title>
<description><![CDATA[<p>	 
Haselünne (dpa) - Beim Spirituosen-Hersteller Berentzen wird ein
Verkauf des Unternehmens geprüft. Als weitere Option werde auch die
Fusion mit einem strategischen Partner erwogen, teilte das
Unternehmen am Donnerstagabend in Haselünne mit. Das «Handelsblatt»
(Freitag) berichtet unter Berufung auf Verkäuferkreise, bislang sei
die Resonanz unter möglichen Interessenten allerdings gering.
Die seit 1994 börsennotierte Brennerei werde dominiert durch die
Familien Berentzen, Pabst, Richarz und Wolff, die sämtliche
Stammaktien hielten. Die stimmrechtslosen Vorzugsaktien von
Berentzen, die 50 Prozent zum Konzernkapital beisteuern, seien breit
gestreut.
</p>
<p>Berentzen berichtete, es könne um einen Verkauf sämtlicher
Stammaktien des Unternehmens durch die Gesellschafter gehen. Die
Stammaktionäre hätten die Privatbank M.M. Warburg mit der Suche nach
möglichen Käufern beauftragt. Als Begründung für die Prüfung aller
Optionen verwies das Unternehmen auf ein angespanntes Marktumfeld
angesichts gestiegener Rohstoffpreise und eine weitere Konzentration
des Lebensmittel-Einzelhandels. Primäres Ziel sei weiterhin das
organische Wachstum der Berentzen-Gruppe.
</p>
<p>Berentzen hatte im vergangenen Jahr einen Verlust von 11,4
Millionen Euro geschrieben nach einem Minus von 700 000 Euro 2006.
</p>]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/20080626856</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 21:23:00 +0200</pubDate>
<geo:lat>52.674454</geo:lat><geo:long>7.486657</geo:long>
</item>
<item>
<title>Weltmeister Zaccardo in Wolfsburg - 5:2-Sieg im ersten Testspiel</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>
Wolfsburg (dpa) - Italiens Fußball-Weltmeister Cristian
Zaccardo hat seinen Dienst beim VfL Wolfsburg mit einem Sieg
angetreten. Im ersten Testspiel gewann der Bundesligaclub am
Donnerstag mit 5:2 (3:2) beim Bezirksligisten VfR Eintracht Nord
Wolfsburg. Abwehrspieler Zaccardo stand ebenso wie die anderen fünf
Zugänge Daniel Adlung, Rodrigo Alvim, Alexander Esswein, Zvjezdan
Misimovic und Mahir Saglik 45 Minuten auf dem Platz.
</p>
<p>Trainer Felix Magath hatte auf den üblichen Trainingsauftakt
verzichtet und seine Mannschaft nach einer Besprechung gleich ins
erste Testspiel geschickt. Vor 1000 Zuschauern erzielten Dzeko (20.),
Esswein (32.), Adlung (45.) und zweimal Saglik (74./89.) die Tore für
die VfL-Profis. Von den sieben Neuen, die Magath bisher holte, fehlte
nur Andrea Barzagli. Der italienische 13 Millionen-Mann, der bei der
EM eine Knieverletzung erlitten hatte und operiert wurde, soll am 19.
Juli zum Kader dazustoßen.
</p>
<p>Dann dürfte Torwart Simon Jentzsch mit größter Wahrscheinlichkeit
nicht mehr in Wolfsburg sein. Der von Trainer Magath nicht mehr
berücksichtigte Keeper steht kurz vor einem Wechsel zu Antalyaspor in
die Türkei. Jentzsch soll für ein Jahr an den türkischen Erstligisten
ausgeliehen werden. «Wir sind uns im Prinzip einig», sagte Magath.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/20080626842</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 20:45:00 +0200</pubDate>
<geo:lat>52.424078</geo:lat><geo:long>10.802259</geo:long>
</item>
<item>
<title>Frauen in Käfig eingesperrt - Verteidiger plädieren im Prozess</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>
Verden (dpa/lni) - Im Prozess gegen zwei Männer, die drei Frauen
in Garlstedt bei Bremen zeitweise über Wochen eingesperrt und zur
Prostitution gezwungen haben sollen, werden heute (Freitag/0900) die
Plädoyers der Verteidiger erwartet. Der Staatsanwalt hatte für einen
Angeklagten (42) eine Strafe von 14 Jahren und neun Monaten sowie
Sicherungsverwahrung beantragt. Der Mitangeklagte (54) müsse für 13
Jahre ins Gefängnis. Die Anklage wirft den Männern Geiselnahme,
Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Menschenhandel vor. Zwei der
drei missbrauchten Frauen verlangten über ihre Anwältinnen außerdem
jeweils 150 000 Euro Schmerzensgeld.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264663</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 20:02:00 +0200</pubDate>
<geo:lat>52.922688</geo:lat><geo:long>9.231414</geo:long>
</item>
<item>
<title>Plädoyers im Prozess um tödlichen Brechmittel-Einsatz erwartet</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p> 
Bremen (dpa/lni) - Im Prozess gegen einen Polizeiarzt zum
tödlichen Einsatz von Brechmitteln werden heute (Freitag/0900) am
Bremer Landgericht die Plädoyers erwartet. Der 46 Jahre alte
Mediziner muss sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Er soll
2004 einem mutmaßlichen Drogendealer Brechmittel eingeflößt haben.
Der 35-Jährige fiel ins Koma und starb Tage später. Die früher auch
in anderen Bundesländern geübte und inzwischen gestoppte Praxis wurde
vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt. Das
Vorgehen sei ein Verstoß gegen das Verbot von menschenunwürdiger
Behandlung und das Verbot von Folter.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264661</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 20:01:00 +0200</pubDate>
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</item><item>
<title>Milchbauern diskutieren über Boykott und weitere Aktionen</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p> 

Großefehn (dpa/lni) - Hunderte Milchbauern aus dem Norden und
Westen Niedersachsens diskutieren heute (Freitag/2000) in Großefehn
(Kreis Aurich) über die Ergebnisse ihres Milchboykotts. Nach Angaben
des Landesvize im Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM),
Ludwig Soeken, werden mindestens 1000 Landwirte aus zehn Landkreisen
erwartet. Der stellvertretende BDM-Vorstandsvorsitzende Walter Peters
werde über die Gespräche des sogenannten Milchgipfels in Berlin
informieren. Besprochen werden solle auch, wie der Kampf der
Milchbauern gegen die ihrer Meinung nach ruinösen Abnahmepreise
weiterlaufen soll. Sie fordern grundlegende Reformen des Marktes.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264459</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 20:00:00 +0200</pubDate>
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</item> 
<item>
<title>AWD-Aufsichtsrat reicht Klage gegen Ex-Finanzvorstand ein</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
AWD-Aufsichtsrat reicht Klage gegen Ex-Finanzvorstand ein
Berlin/Hannover (dpa) - Der Aufsichtsrat des Finanzdienstleisters
AWD hat Klage gegen den früheren Finanzvorstand Ralf Brammer
eingereicht. In der Klageschrift heißt es laut einem Bericht der
Tageszeitung «Die Welt» (Freitagausgabe), dass Brammer gegen das in
seinem Arbeitsvertrag für den Fall des Ausscheidens
vereinbarte Wettbewerbsverbot verstoßen habe. AWD-Sprecher Bela Anda
bestätigte auf dpa-Anfrage, dass die Klage am Donnerstag beim
Landgericht Hannover eingereicht wurde.
<p>
</p>Der Vorwurf lautet der «Welt» zufolge, Brammer soll mehr oder
weniger unmittelbar nach seinem vorzeitigen Austritt aus dem
Konzernvorstand Ende Juni 2007 begonnen haben, als Berater für
Konkurrenten der Hannoveraner zu arbeiten. Die Forderungen von AWD
könnten mit Rückzahlungen und Schadenersatz mehr als eine Million
Euro erreichen, schreibt die Zeitung.
</p>
<p>
Brammer selbst zeigte sich laut «Welt» über die Klage, die ihm
noch nicht vorliege, verwundert. AWD habe zur Klärung solcher Fragen
in letzter Zeit keinerlei Kontakt zu ihm gesucht. Er sehe auch
keinerlei Ansatzpunkte für eine solche Klage, sagte Brammer der
Zeitung.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/20080626773</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 19:32:00 +0200</pubDate>
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</item> 
<item>
<title>Weltmeister Zaccardo in Wolfsburg - Jentzsch vor Wechsel in Türkei</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Wolfsburg (dpa) - Italiens Fußball-Weltmeister Cristian
Zaccardo hat seinen Dienst beim Bundesligaclub VfL Wolfsburg
angetreten. Der Abwehrspieler, der nicht zum italienischen
EM-Aufgebot gehörte, war einer von sechs Zugängen, die VfL-Trainer
Felix Magath am Donnerstag zum Saisonstart begrüßte. Auch Daniel
Adlung, Rodrigo Alvim, Alexander Esswein, Zvjezdan Misimovic und
Mahir Saglik absolvierten unter der Anleitung von Konditionstrainer
Werner Leuthard die ersten Dehnübungen.
</p>
<p>Von den sieben Neuen, die Magath bisher holte, fehlte nur Andrea
Barzagli. Der italienische 13-Millionen-Mann, der bei der EM eine
Knieverletzung erlitten hatte und operiert wurde, soll am 19. Juli
zum Kader dazustoßen.
</p>
<p>Dann dürfte Torwart Simon Jentzsch mit größter Wahrscheinlichkeit
nicht mehr in Wolfsburg sein. Der von Trainer Magath nicht mehr
berücksichtigte Keeper steht kurz vor einem Wechsel zu Antalyaspor in
die Türkei. Jentzsch soll für ein Jahr an den türkischen Erstligisten
ausgeliehen werden. «Wir sind uns im Prinzip einig», sagte Magath.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/20080626738</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 18:46:00 +0200</pubDate>
<geo:lat>52.424078</geo:lat><geo:long>10.802259</geo:long>
</item> 
<item>
<title>Bremen verliert Kopftuchstreit - Kein Verbot für Referendare</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Leipzig/Bremen (dpa/lni) - Referendarinnen darf das Tragen eines
Kopftuches im Unterricht nicht verwehrt werden. Das hat am Donnerstag
das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Damit hat das
Land Bremen den sogenannten Kopftuchstreit verloren. Es hatte einer
Muslimin mit deutschen Pass ein Referendariat in einem öffentlich-
rechtlichen Arbeitsverhältnis verwehrt. Dies stellt nach dem Urteil
einen unzulässigen Eingriff in die im Grundgesetz garantierte
Berufsfreiheit dar, entschieden die Richter. Nach dem Urteil muss
Bremen nun genau prüfen, ob die Einstellung der Frau eine konkrete
Gefährdung für den sogenannten Schulfrieden darstellt.
(Az.: BVerwG 2 C 22.07)
</p>
<p>
Von Lehrkräften, die beamtet oder vom Staat angestellt seien, kann
nach dem Urteil dagegen verlangt werden, das Kopftuch abzulegen. Es
gebe jedoch auch andere Möglichkeiten einen Lehrberuf auszuüben -
beispielsweise an Privatschulen, betonten die Richter. Diese
Möglichkeit würde den Menschen aber verwehrt, wenn sie zu Berufen
nicht zugelassen würden, bei denen der Staat das Ausbildungsmonopol
besitzt. Aus diesem Grund habe das das Bundesverfassungsgericht das
besondere öffentlich-rechtliche Ausbildungsverhältnis gefordert, so
der zuständige 2. Senat.
</p>
<p>Würde nun auch im Rahmen dieser Ausbildung von vornherein
verlangt, das Kopftuch abzulegen, käme dies nach Überzeugung der
Leipziger Richter einer verfassungswidrigen Berufszulassungsschranke
gleich. Die Klägerin könnte dann ihre Ausbildung nicht qualifiziert
abschließen.
</p>
<p>Die 1975 als Kind türkischer Zuwanderer geborene Frau hat das
erste Staatsexamen in Deutsch und Religionskunde abgelegt. Im Mai
2005 verwehrte ihr die Bildungsbehörde eine Referendarsstelle, weil
sie sich nicht schriftlich verpflichten wollte, im Unterricht auf das
Kopftuch zu verzichten. Vor dem Verwaltungsgericht Bremen erzielte
die Frau 2006 einen Teilerfolg: Schon nach dem damaligen Urteil
sollte die Behörde prüfen, ob die Frau in den Vorbereitungsdienst
aufgenommen werden kann.
</p>
<p>Diese Entscheidung wurde jedoch nicht rechtskräftig. Bremen ging
in Berufung - und siegte auf ganzer Linie vor dem Bremer
Oberverwaltungsgericht. Dies urteilte im Februar 2007, dass der
Klägerin sämtliche Wege in ein Referendariat versperrt seien, weil
sie das Kopftuch nicht ablegen wolle. Wegen ihrer generellen
Weigerung sei sie ungeeignet für den Schuldienst. Ein
Spannungsverhältnis sei unvermeidbar und dieses störe den
Schulfrieden.
</p>
<p>Diese Darstellung war den Leipziger Richtern zu abstrakt. Sie
verlangen eine genaue Prüfung, ob die Ausbildung der Klägerin eine
konkrete Gefährdung des Schulfriedens hinsichtlich der Grundrechte
von Eltern und Schüler darstellt. Dies gilt auch mit Blick auf eine
paradoxe Situation im Gesetz: Danach dürfen Referendarinnen nur im
Unterricht kein Kopftuch tragen, in der Schulpause oder beim
Elternabend dagegen schon.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264658</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 18:46:00 +0200</pubDate>
<geo:lat>53.076086</geo:lat><geo:long>8.807155</geo:long>
</item> 
<item>
<title>Mädchen von Kampfhund schwer verletzt - zwei Pitbulls getötet</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Ovelgönne (dpa/lni) - Zum zweiten Mal binnen weniger Tage hat ein
Kampfhund in Niedersachsen ein Kind angefallen und schwer verletzt.
In Ovelgönne (Kreis Wesermarsch) sei am Donnerstag ein Pitbull auf
ein zweijähriges Mädchen unvermittelt losgegangen, teilte die Polizei
mit. Das Kind war mit seiner Mutter zu Besuch bei seiner Patentante.
Die Patin hielt das kleine Mädchen im Garten auf dem Arm, als ihr
Hund plötzlich das Kind angriff. Durch die Schreie wurde
ein Nachbar aufmerksam, der das Tier und einen weiteren Pitbull, der
auf dem Grundstück frei herumlief, mit einer Mistgabel vertrieb.
</p>
<p>
Das Kind, das ebenfalls aus dem Kreis Wesermarsch stammt, wurde
mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Zur
Art der Verletzungen und zum Zustand des Kindes machte die Polizei
keine genauen Angaben. Die Zweijährige sei jedoch «schwerst
verletzt», sagte eine Sprecherin.
</p>
<p>Als die herbeigerufene Polizei das Grundstück betrat, sei einer
der Hunde aus dem Garten auch auf einen Beamten losgegangen. Der
Polizist griff zu einer Maschinenpistole und erschoss den Pitbull.
Der zweite Hund wurde auf Anordnung des Landkreises Wesermarsch
eingeschläfert.
</p>
<p>«Wir müssen jetzt klären: Warum konnte das passieren? Kann man
jemanden einen Vorwurf machen?», sagte die Polizeisprecherin. Nach
allem was bisher bekannt sei, seien die mehrere Jahre alten Hunde bis
zu der Attacke noch nicht auffällig geworden. «Uns sind bislang
keinerlei Meldungen bekannt.»
</p>
<p>Erst am Montag vergangener Woche hatte ein Rottweiler in Bad
Fallingbostel ein achtjähriges Mädchen angefallen, als es in
Begleitung seiner Mutter an einem Bauernhof vorbeikam. Das Kind hatte
tiefe Bisswunden im Gesicht und an den Armen erlitten. Der Rottweiler
wurde kurz darauf eingeschläfert. Die Polizei nahm auch hier
Ermittlungen auf.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264657</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 18:42:00 +0200</pubDate>
<geo:lat>53.342164</geo:lat><geo:long>8.422551</geo:long>
</item> 
<item>
<title>Mädchen von Kampfhund schwer verletzt - zwei Pitbulls getötet</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>
Ovelgönne (dpa/lni) - Zum zweiten Mal binnen weniger Tage hat ein
Kampfhund in Niedersachsen ein Kind angefallen und schwer verletzt.
In Ovelgönne (Kreis Wesermarsch) sei am Donnerstag ein Pitbull auf
ein zweijähriges Mädchen unvermittelt losgegangen, teilte die Polizei
mit. Das Kind war mit seiner Mutter zu Besuch bei Nachbarn. Plötzlich
habe deren Pitbull das Mädchen angegriffen. Durch die Schreie wurde
ein Nachbar aufmerksam, der das Tier und einen weiteren Pitbull, der
auf dem Grundstück frei herumlief, mit einer Mistgabel vertrieb.
</p>
<p>Das Kind wurde in eine Spezialklinik geflogen. Zur Schwere der
Verletzungen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Ein Polizist
erschoss später einen Hund mit einer Maschinenpistole. Der zweite
Hund wurde eingeschläfert.
</p>
<p>Erst am Montag vergangener Woche hatte ein Rottweiler in Bad
Fallingbostel ein achtjähriges Mädchen angefallen, als es in
Begleitung seiner Mutter an einem Bauernhof vorbeikam. Das Kind hatte
tiefe Bisswunden im Gesicht und an den Armen erlitten. Der Rottweiler
wurde kurz darauf eingeschläfert. Die Polizei nahm Ermittlungen auf.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264632</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 18:42:00 +0200</pubDate>
<geo:lat>53.342164</geo:lat><geo:long>8.422551</geo:long>
</item> 
<item>
<title>Bremen verliert Kopftuchstreit - Kein Verbot für Referendare</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Leipzig/Bremen (dpa/lni) - Referendarinnen darf das Tragen eines
Kopftuches im Unterricht nicht verwehrt werden. Das hat am Donnerstag
das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Damit hat das
Land Bremen den sogenannten Kopftuchstreit verloren. Es hatte einer
Muslimin mit deutschen Pass ein Referendariat in einem öffentlich-
rechtlichen Arbeitsverhältnis verwehrt. Dies stellt nach dem Urteil
einen unzulässigen Eingriff in die im Grundgesetz garantierte
Berufsfreiheit dar, entschieden die Richter. Von Lehrkräften, die
beamtet oder vom Staat angestellt seien, könne dagegen verlangt
werden, das Kopftuch abzulegen. (Az.: BVerwG 2 C 22.07)
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264622</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 18:03:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Bremen wehrt sich gegen Wiederbeschäftigung von Hafen-Planer Starke</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Bremen (dpa/lni) - Das Bundesland Bremen wehrt sich vehement gegen
eine Wiederbeschäftigung des gefeuerten Projektleiters für den
Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven, Wolf-Dietmar Starke. «Für uns hat
hohe Priorität, dass der künftige Geschäftsführer Axel Kluth ohne
jede Vorbelastung seine Arbeit in der Gesellschaft beginnen kann»,
sagte Wirtschaftsstaatsrat Heiner Heseler (SPD) dem Bremer «Weser
Kurier» (Freitag-Ausgabe).
</p>
<p>
Er widersprach damit seinem niedersächsischen Amtskollegen und
Aufsichtsratschef der JadeWeserPort-Hafengesellschaft, Joachim Werren
(FDP). Dieser hatte nach dem Urteil des Arbeitsgerichts Wilhelmshaven
vom 11. Juni Medienberichten zufolge erklärt, Starke könne zum 1.
August auf seinen Posten zurückkehren.
</p>
<p>Der ehemalige Chefplaner war im April 2007 wegen angeblich zu
großer Nähe zur Papenburger Baufirma Bunte fristlos entlassen worden,
hatte aber mit seiner Kündigungsschutzklage in der ersten Instanz
Erfolg. Über das Thema Weiterbeschäftigung einschließlich einer
Berufung gegen das Wilhelmshavener Urteil werde noch im Aufsichtsrat
zu reden sein, meinte Heseler, der Vizechef des JadeWeserPort-
Aufsichtsrat ist.
</p>
<p>Unterdessen hat einer der beiden früheren Geschäftsführer der
JadeWeserPort-Gesellschaft zusammen mit zwei anderen Bremer
Hafenmanagern Strafanzeige gegen Starke gestellt. Es gehe dabei um
Beleidigung und Verleumdung, teilte die bremenports GmbH am
Donnerstag mit. Starke habe vor dem Arbeitsgericht falsche
Verdächtigungen im Zusammenhang mit der Vergabe des Bauauftrags für
den JadeWeserPort angestellt.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264619</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 17:52:00 +0200</pubDate>
<geo:lat>53.57058</geo:lat><geo:long>8.115718</geo:long>
</item> 
<item>
<title>Norddeutsche Schüler forschen für Meereswettbewerb auf Segelboot</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Hamburg (dpa/lni) - Norddeutsche Schüler gehen für einen
Meereswettbewerb in den Sommerferien an Bord des Segelboots
«Aldebaran». Sie beobachten exotische Eindringlinge und erforschen
die Auswirkung des Klimawandels auf das Meer. Der Wettbewerb für
diese jungen Nachwuchswissenschaftler wird zum vierten Mal vom
Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW)
veranstaltet. Sechs Schülerteams aus Hamburg, Niedersachsen,
Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern hatten die Jury mit
ihren Projektideen überzeugt. Am Donnerstag trafen sie sich in
Hamburg, um letzte Details vor ihrer Entdeckerreise zu besprechen.
</p>
<p>Beliebtes Forschungsobjekt ist in diesem Jahr die eingewanderte
Rippenqualle. Gymnasiasten aus Jever wollen an Bord
untersuchen, wie weit sich das exotische Tier in der Nordsee
ausgebreitet hat. Eine Projektgruppe aus Uetersen (Kreis Pinneberg)
möchte auf ihrer Expedition herausfinden, wie sich die Rippenqualle
auf das Ökosystem auswirkt. Ein Wissenschaftspate steht den sechs
Siegerteams für chemische, biologische und physikalische Fragen zur
Seite.
</p>
<p>Die Gruppe des Gymnasiums Heidberg in Hamburg wird sogar von dem
deutschen Klimaforscher Hartmut Graßl begleitet. «Die Schüler können
sich gar nicht ausmalen, was das für eine Ehre ist», sagte der
Geschäftsführer der Aldebaran Marine Research & Broadcast, Frank
Schweikert. «Mit dem Meereswettbewerb fördern und motivieren wir den
Nachwuchs. Das Feedback der Schüler war jedes Mal toll; viele
erzählten später, dass die Fahrt auf dem Forschungsboot eines ihrer
schönsten und spannendsten Erlebnisse war», sagte Scheikert
rückblickend auf die vergangenen Wettbewerbe.
</p>
<p>Der Meereswettbewerb wird nach Angaben Schweikerts mit Mitteln der
Universität Hamburg, des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und
des Fördervereins für Meeresforschung und Umweltjournalismus
finanziert. Im Herbst stellen die Schüler ihre Forschungsergebnisse
der Jury vor, die unter den sechs Gruppen den Jahressieger kürt.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264587</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 20:02:00 +0200</pubDate>
<geo:lat>53.56825</geo:lat><geo:long>9.975269</geo:long></item> 
<item>
<title>Mädchen von Kampfhund schwer verletzt - zwei Pitbulls getötet</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Mädchen von Kampfhund schwer verletzt - zwei Pitbulls getötet
Ovelgönne (dpa/lni) - Ein Kampfhund hat am Donnerstag in Ovelgönne
(Kreis Wesermarsch) ein Kleinkind angefallen und schwer verletzt. Das
zwei Jahre alte Mädchen war nach Polizeiangaben mit seiner Mutter zu
Besuch bei Nachbarn. Plötzlich habe deren Pitbull das Kind
unvermittelt angegriffen. Durch die Schreie wurde ein Nachbar
aufmerksam, der das Tier und einen weiteren Pitbull, der auf dem
Grundstück frei herumlief, mit einer Mistgabel vertrieb. Das Kind
wurde in eine Spezialklinik geflogen. Ein Polizist erschoss später
einen Hund mit einer Maschinenpistole. Der zweite Hund wurde
eingeschläfert.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264584</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 17:11:00 +0200</pubDate>
<geo:lat>53.342164</geo:lat><geo:long>8.422551</geo:long>
</item> 
<item>
<title>Logistiker Fiege verlegt Standort von Celle nach Hannover</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Greven/Hannover (dpa/lni) - Der Logistikdienstleister Fiege
(Greven/Münsterland) verlegt einen seiner Standorte von Celle nach
Hannover. Dort soll künftig ein Großauftrag für einen Modehersteller
abgewickelt werden, der bisher an den Standorten Ibbenbüren (Kreis
Steinfurt) und Celle bearbeitet wird. Die 250 Mitarbeiter aus Celle
erhielten ein Angebot, in Hannover weiterzuarbeiten. Die rund 60
Beschäftigten des insgesamt mehr als 2000 Mitarbeiter umfassenden
Standortes in Ibbenbüren würden anderweitig ausgelastet, sagte ein
Fiege-Sprecher. In Hannover wird Fiege 15 000 Quadratmeter in einem
54 000 Quadratmeter großen Logistikkomplex beziehen.
</p>
]]>
</description>
<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264581</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 17:09:00 +0200</pubDate>
<geo:lat>52.593153</geo:lat><geo:long>10.060096</geo:long></item> 
<item>
<title>Trinkwasser in Langenhagen-Kaltenweide ist wieder in Ordnung</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Langenhagen (dpa/lni) - Nach der Verunreinigung des Trinkwassers
im Langenhagener Stadtteil Kaltenweide haben die Behörden am
Donnerstag Entwarnung gegeben. Die Menschen müssten das Wasser vor
Gebrauch nicht mehr abkochen, teilte das Gesundheitsamt der Region
Hannover mit. Bei Proben seien keine Keime mehr entdeckt worden, so
dass das Wasser wieder ohne Einschränkungen genutzt werden könne. Die
Verunreinigung sei möglicherweise durch Haushalte entstanden, die
Regenwasser für die Toilettenspülung nutzen. Wegen fehlender Ventile
etwa könne Regenwasser in das Leitungsnetz gelangt sein.
</p>
]]>
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<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 16:35:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Beginenturm soll neues Zentrum des Historischen Museums werden</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Hannover (dpa/lni) - Der mittelalterliche Beginenturm soll zum
neuen Zentrum und Aushängeschild des Historischen Museums Hannover
werden. In dem alten Gemäuer neben dem Stadtmuseum war bis Anfang des
Jahres eine Kneipe untergebracht. Die Umbauarbeiten sollen bis zum
Jahr 2010 abgeschlossen werden, teilte Museumsdirektor Thomas Schwark
am Donnerstag mit. Das Projekt kostet 200 000 bis 250 000 Euro. «Der
Turm ist ein begehbares Exponat mit einer besonderen Atmosphäre»,
betonte Schwark. Er ist nach der religiösen Gemeinschaft der
Beginenschwestern benannt, die in der Nähe einen Garten hatten.
</p>
<p>Bei der Langen Nacht der Museen an diesem Samstag wird das 23
Meter hohe Gebäude erstmals besonders in Szene gesetzt. Die Besucher
können in einer «Sky-Lounge» auf der Dachterrasse des Museums bei
Cocktails und Live-Musik den Blick auf den farbig illuminierten Turm
genießen. An diesem Tag werden auch Ideen von Designstudenten der
Fachhochschule Hannover (FHH) zur musealen Einbindung des Gebäudes
aus dem 14. Jahrhundert präsentiert.
</p>
<p>Schwark plant, die Themen Beginen, Volksfrömmigkeit und
Verteidigung zu Schwerpunkten einer sinnlich erlebbaren Ausstellung
zu machen. Brandspuren und Schießvorrichtungen erzählen von seiner
bewegten Geschichte. «Wir wollen den Turm verstärkt ins Bewusstsein
rücken als Stück bürgerlicher Stadtidentität», erklärte der
Museumsleiter. Der Turm am Hohen Ufer sei schließlich Ausdruck des
erstarkten bürgerlichen Selbstbewusstseins.
</p>
<p>Das Historische Museum, das jährlich etwa 90 000 Besucher anzieht,
wird seine Ausstellung insgesamt verändern. So werden unter anderem
die historischen Kutschen aus der Wagenhalle in das von der
Volkswagen-Stiftung bis 2012 neu errichtete Schloss Herrenhausen
umziehen.
</p>
]]>
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<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 16:34:00 +0200</pubDate>
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</item> 
<item>
<title>Neuer Tischtennis-Präsident in Niedersachsen: Bade löst Böhne ab</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Hannover (dpa/lni) - Udo Bade (Lüneburg) ist neuer Präsident des
Tischtennis-Verbandes Niedersachsen (TTVN). Auf dem Verbandstag in
Hannover löste der frühere Manager des Damen-Bundesligisten MTV
Tostedt den bisherigen TTVN-Chef Heinz Böhne (Bückeburg) an. In einer
Kampfabstimmung sprachen sich die Delegierten mit 76:62-Stimmen für
Bade aus.
</p>
]]>
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<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 16:12:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Tiefensee lässt Autobahn-Abschnitte von privaten Investoren bauen</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Tiefensee lässt Autobahn-Abschnitte von privaten Investoren bauen
Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD)
will mehrere Autobahn-Abschnitte von privaten Investoren bauen
lassen. In Berlin stellte er am Donnerstag acht neue Projekte vor,
bei denen Strecken in sogenannten «öffentlich-privaten
Partnerschaften» ausgebaut und betrieben werden sollen. Betroffen
sind auch Autobahn-Abschnitte in Niedersachsen. Dies hatte Tiefensee
auch in der «Süddeutschen Zeitung» (Donnerstag) angekündigt. Zwar
stehe dem Bund im Jahr 2009 eine Milliarde Euro mehr als in
diesem Jahr für Verkehrsinvestitionen zur Verfügung. Diese Mittel
reichten jedoch nicht aus.
</p>
]]>
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<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264517</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 16:01:00 +0200</pubDate>
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</item> 
<item>
<title>Fürstenpaar Schaumburg-Lippe bekommt Baby - Geburt Ende des Jahres </title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Bückeburg (dpa/lni) - Alexander zu Schaumburg-Lippe (49) und seine
Ehefrau Nadja Anna (33) bekommen Nachwuchs. «Die in jüngster Zeit
mehrfach aufgetretenen Gerüchte über die Schwangerschaft der Fürstin
Nadja Anna treffen zu», teilte die Fürstliche Hofkammer am Donnerstag
in Bückeburg der Deutschen Presse-Agentur dpa mit. Ende des Jahres
sei mit der Geburt des Babys zu rechnen. «Die fürstliche Familie
bittet Sie darum, ihre Privatsphäre zu respektieren und um
Verständnis, dass weitere Auskünfte, Homestorys, Interviews etc.
nicht gegeben werden können», heißt es in der kurzen Mitteilung.
</p>
<p>Damit gibt es knapp ein Jahr nach der Märchenhochzeit im
Weserbergland wieder eine freudige Nachricht aus dem Adelshaus. Am
30. Juni 2007 hatte der Fürst der Münchner Anwältin in der
Bückeburger Stadtkirche das Jawort gegeben - 750 Gäste aus Adel,
Politik und Showbusiness kamen, tausende Schaulustige säumten die
Straßen. Alexander zu Schaumburg-Lippe vermarktet sein prunkvolles
Renaissance-Schloss in der niedersächsischen Provinz geschickt als
Touristenattraktion. Er bewohnt selbst elf der 250 Zimmer.
</p>
<p>Der studierte Jurist wird zum zweiten Mal Vater. Erbprinz Heinrich
Donatus stammt aus seiner ersten Ehe mit Prinzessin Lilly zu Sayn-
Wittgenstein-Berleburg und ist mittlerweile 14 Jahre alt. Früher
tauchte Schaumburg-Lippe, der zwischenzeitlich mit Designerin Jette
Joop liiert war, häufig in den Klatschspalten auf. Inzwischen bemüht
er sich, statt mit Partys mit seinem sozialen Engagement Schlagzeilen
zu machen.
</p>
<p>Nadja Anna Prinzessin zu Schaumburg-Lippe - so ihr offizieller
Name - lebt und arbeitet weiterhin in München. Der traditionsbewusste
Fürst, der von seinen Angestellten mit «Durchlaucht» angesprochen
wird, führt eine moderne Fernbeziehung. Die promovierte Juristin gab
vor der Hochzeit keine Interviews und will ihr Privatleben aus den
Medien heraushalten. Ihr zuliebe gab Ex-Kettenraucher Schaumburg-
Lippe im vergangenen Herbst das Qualmen auf.
</p>
<p>Bückeburgs Bürgermeister Reiner Brombach (SPD), der das Paar
standesamtlich getraut hatte, sagte am Donnerstag: «Ich freue mich
sehr, dass die Familie weiteren Zuwachs bekommt und hoffe, dass es
ein gesundes, glückliches Kind wird.» Der Werbewert der fürstlichen
Familie für die Stadt sei unvorstellbar. Allein das Schloss ziehe
jährlich etwa 80 000 Besucher in das 20 000-Einwohner-Städtchen. «Das
liegt auch daran, dass das Schloss bewohnt ist. Manch einer erhofft,
einen Blick auf die Fürstenfamilie zu erhaschen», vermutet der
Bürgermeister.
</p>
]]>
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<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264509</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 15:53:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Porsche verlagert Boxster-Produktion von Finnland nach Österreich</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Stuttgart (dpa/lni) - Der Sportwagenbauer Porsche verlagert 2012
die Produktion seiner Modelle Boxster und Cayman von Finnland nach
Österreich. Man habe nach einer Ausschreibung den Fahrzeugbauer Magna
Steyr in Graz als künftigen Auftragsfertiger ausgewählt, teilte
Porsche am Donnerstag in Stuttgart mit. Die Österreicher hätten das
finanziell attraktivste Angebot unterbreitet. Für den finnischen
Autobauer Valmet und seine 790 Mitarbeiter dürften damit schwere
Zeiten anbrechen, denn Porsche ist derzeit der einzige Kunde. Nach
Informationen der Zeitschrift «auto motor und sport» hatte sich auch
Karmann in Osnabrück um den Auftrag beworben. Auch eine Lösung
zusammen mit VW sei verworfen worden. Diese Angaben wollte ein
Porsche-Sprecher nicht kommentieren.
</p>
<p>
Karmann habe sich nicht um den Auftrag beworben und sei darüber
auch nicht informiert worden, sagte ein Sprecher des angeschlagenen
Osnabrücker Unternehmens. «Karmann hat nicht gewusst, dass dieser
Auftrag auf dem Markt ist», sagte er. Die niedersächsische
Landesregierung wollte sich zu dem Thema am Donnerstag nicht äußern.
Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hatte sich in den vergangenen
Monaten bei der Automobilwirtschaft und vor allem im VW-Konzern mit
Nachdruck für die Vergabe eines Auftrages an Karmann eingesetzt. Das
Land ist wie Porsche einer der Haupt-Anteilseigner der Volkswagen AG.
</p>
<p>Holger Härter, stellvertretender Vorstandschef der Porsche SE,
nannte nicht nur finanzielle Gründe für den Auftrag an die Magna
Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG. Den Ausschlag habe auch die hohe
Entwicklungskapazität und -kompetenz gegeben. Härter dankte Valmet
dafür, bislang mehr als 200 000 Sportwagen in hervorragender Qualität
gebaut zu haben. Die Zusammenarbeit besteht seit 1997.
</p>
<p>Die Porsche-Einstiegsmodelle vom Typ Boxster und dem darauf
basierenden Caymann, die ab 2012 in Graz gebaut werden, dürften die
neue Modellgeneration sein. Porsche wollte sich dazu aber nicht
äußern. Mit der Zusammenarbeit mit Magna Steyr werde das Modell der
«atmenden Fabrik» fortgeführt. Dies bedeutet, das Auftragsumfänge je
nach Auslastung des Stammwerks in Stuttgart-Zuffenhausen von Porsche
auch zurückgeholt werden können. Derzeit ist Zuffenhausen mit der
Produktion des 911er voll ausgelastet.
</p>
<p>Porsche-Kreise wiesen darauf hin, dass eine solche Fertigung sich
am einfachsten mit einem Auftragsfertiger durchführen lasse, der wie
Magna gut mit dem Bau anderer Modelle ausgelastet sei und deshalb
selber seine Belegschaft besser anpassen könne. Dies sei bei Valmet
und Karmann nicht der Fall. Magna Steyr hat bald freie Kapazitäten,
weil laut «auto motor und sport» Nachfolgeaufträge von BMW und Saab
nicht gewonnen werden konnten. Dafür bekam der österreichische
Autobauer neue Aufträge von Aston Martin, Mini und Peugeot, die aber
nicht so große Umfänge haben. Für Porsche stellen die Österreicher
bereits seit längerem Verdecksysteme und Karosserieteile her.
</p>
]]>
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<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264493</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 15:41:00 +0200</pubDate>
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</item> 
<item>
<title>Porsche verlagert Boxster-Produktion von Finnland nach Österreich</title>
<description><![CDATA[ 	 
<p>	 
Porsche verlagert Boxster-Produktion von Finnland nach Österreich
Stuttgart (dpa/lni) - Der Sportwagenbauer Porsche verlagert die
Produktion seiner Modelle Boxster und Cayman 2012 von Finnland nach
Österreich. Man habe nach einer Ausschreibung den Fahrzeugbauer Magna
Steyr in Graz als künftigen Auftragsfertiger ausgewählt, teilte
Porsche am Donnerstag in Stuttgart mit. Die Österreicher hätten das
finanziell attraktivste Angebot unterbreitet. Für den finnischen
Autobauer Valmet dürften damit schwere Zeiten anbrechen, denn Porsche
ist derzeit der einzige Kunde. Nach Informationen der Zeitschrift
«auto motor und sport» hatte sich auch Karmann in Osnabrück um den
Auftrag beworben.
</p>
]]>
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<guid>http://feeds.dpa-info.com/test/lni/200806264489</guid>
<pubDate>Thu, 6 Jun 2008 15:37:00 +0200</pubDate>
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